„Umingmak“
heisst in der Sprache der Eskimo der „Bärtige“ und
bezeichnet damit den Moschusochsen.
Um 1930 gab es nur noch ca. 3000 Tiere. Diese
vermehrten sich dank Umsicht und Hege bis heute auf
etwa 160'000 Tiere. Sie leben in vielen kleinen
Herden von 15-30 Stück.
1913 wurden die Tiere von der kanadischen Regierung
unter Schutz gestellt.
1970 hatten sich die Herden so weit erholt dass
diese den Inuit wieder für ihre persönliche Nutzung
zur Verfügung standen. Heute ist die Population
stabil.
Moschusochsen gebären ihre Kälber zwischen April
und Juni. Temperaturen von bis zu -34C und
Schneestürme sind zu dieser Jahreszeit normal.
Moschusochsen haben weltweit die längsten Deckhaare.
Diese werden bis zu 50 cm lang.
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